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„Corona-Notbremse“ wirksam, Rathaus und Ortsgericht betroffen: Ein Schuss berechtigter Hoffnung fließt in die Vorsicht ein

Mit der seit Samstag, 24. April 2021, wirksamen „Corona-Notbremse“ begegnet Deutschland der Pandemie mit einem bundeseinheitlichen Maßnahmenkanon. Dies hat auch für die Ge­mein­de Sulzbach (Taunus) unter anderem zur Folge, dass nicht mehr die örtliche In­zidenz als verbindliches Maß dient, sondern der vom Robert-Koch-Institut (RKI) ermittelte Durch­schnittswert des Main-Taunus-Kreises. Ab einer Inzidenz von 100 herrscht zwischen 22 Uhr und 5 Uhr eine kreisweite Ausgangssperre, die angesichts der aktuellen Zahlen greift.

 

An dem seit Wochen bestehenden Zustand verändert sich zunächst nichts: Die Rathaus­türen bleiben zwar ab Montag, 03. Mai 2021, weiterhin geschlossen, doch leisten die Mit­ar­beiter*innen der Gemeindeverwaltung  zu den üblichen Geschäftszeiten einen umfas­senden Service – allerdings weiterhin primär auf telefonischer Basis. In un­aufschie­b­baren Fäl­len besteht unverändert die Mög­lich­keit, fernmündlich einen persön­lichen Vor­spra­che­­ter­min zu ver­einbaren, der unter AHAL-Maßgaben vonstattengeht. Um unnötige Menschen­an­­samm­lungen zu vermei­den, rät die Gemeinde von unangemeldeten Besuchen dringend ab.

 

Bürgermeister Elmar Bociek verleiht indes seiner Hoffnung auf eine mittelfristige Anpassung dieser Regelung Ausdruck: „Noch lässt sich nicht abse­hen, wie schnell die Inzidenzkurve stabil in beruhigendere Regionen sinkt, doch hoffen wir auf eine von höherer Impftaktung be­günstigte Entwick­lung“. Auch wenn Bociek mit beiden Beinen in der nach wie vor kri­tischen Realität steht, „folge ich der inzwischen von Entscheidungsträgern immer häufiger geführten Diskussion hinsichtlich Sonderregelungen für Ge­impf­te, sofern keine gesund­heitlichen Bedenken mehr existieren, sehr interessiert und aufgeschlossen“. Zudem bleibe abzuwarten, „ob künftig für Personen mit tages­aktuel­lem negativem Schnell­testergebnis die Aussicht darauf besteht, in den Genuss weiterer definierter Freiheiten zu kommen. Auch darüber laufen ja De­bat­ten“. Ob sich das mittelfristig – und wenn ja: in welcher Form – auf den Zugang zum Rathaus auswirkt, „lässt sich nicht vorhersagen, das wäre zurzeit Kaffeesatz­leserei“, so Bo­ciek. Gleichzeitig betont er aber auch, „dass sich am Horizont Poten­zial abzeich­net, welches wir nicht kleiner reden müssen als es ist“. Bis zur Verwirklichung von Erleichterungen bittet er die Bevölkerung um Disziplin und Akzeptanz der geltenden AHAL-Regeln.

 

Auch die dienstags stattfindende Sprechstunde des Ortsgerichts im Sulzbacher Rathaus ent­fällt noch bis auf weiteres. In besonders dringenden Fällen besteht aber weiterhin die Möglichkeit, mit Ortsgerichtsvorsteher Rolf Bär telefonisch (Festnetz 06196 71440, Mobil 0160 2986055) oder via E-Mail baer-rolf@t-online.de in Kontakt zu treten.

 

Die Gemeinde informiert die Öffentlichkeit umgehend, sobald von offizieller Seite verkündete Veränderungen eintreten, die im Hinblick auf den Austausch zwischen Gemeindeverwaltung und Öffentlichkeit Anlass zu Anpassungen geben.


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