Sulzbacher Geschichte von 1954 bis 1974

1958
Die dörfliche Struktur hat sich in den letzten Jahren immer mehr von der eines landwirtschaftlich geprägten Dorfes in die einer modernen Wohnsitzgemeinde gewandelt. Das macht weitere Verbesserungen der Infrastruktur unumgänglich. Sulzbach legt als erstes einen vorbildlichen Kinderspielpark im Erholungspark am Rathaus an und erhält dafür eine hohe Auszeichnung der Bundesregierung.

1962
Auf dem Gelände am südwestlichen Rand der Gemarkung wird das erste deutsche Einkaufszentrum, das Main-Taunus-Zentrum, errichtet.

1963
Eine Baumaßnahme wird fertiggestellt und ihrer Bestimmung übergeben: Die neue, großzügig gebaute Cretzschmar-Schule.

1964
Der Sulzbacher Anzeiger, als Main-Taunus-Anzeiger von Johann-Peter Polzin gegründet, erscheint wöchentlich in der Gemeinde Sulzbach (Taunus).

1968
Die Gemeinde eröffnet den ersten kommunalen Kindergarten "Unterm Waldweg".

1969
Im Herbst des Jahres werden die "Eichwaldhallen" fertiggestellt. Eine Mehrzweckeinrichtung, die vor allem dem dörflichen Gemeinschaftsleben, insbesondere auch den Vereinen und dem Schulsport dient. - Die Gemeinde erstellt eine Trauerhalle auf dem neuen Friedhof.

1974
Seit Jahren laufen in Hessen die Vorbereitungen für eine großangelegte kommunale Gebietsreform. Sulzbach, so besagen es die überregionalen Planungen, soll nach Bad Soden eingemeindet werden. Sowohl aus historischem Bewusstsein - Soden wurde einst von Sulzbach ausgehend gegründet - als auch auf Grund der vorhandenen Wirtschafts- und Verwaltungsstärke kann man sich in Sulzbach mit diesen Überlegungen nicht anfreunden. In einer fast beispiellosen Gemeinschaftsaktion aller Verantwortlichen, Bürger, Vereine und Organisationen gegenüber dem Planungsträger Land Hessen kann die Eingemeindung in letzter Minute verhindert werden.

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