Sulzbacher Geschichte von 1800 bis 1954

1804
Das alte Reich, das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, löst sich auf. Auf Grund der Beschlüsse des Reichsdeputationshauptbeschlusses kommt Sulzbach zusammen mit Soden und anderen Teilen des bis dahin Kurmainzischen Herrschaftsbereiches an das Herzogtum Nassau.

1866
Sulzbach wird zusammen mit Nassau preussisch.

1900
Sulzbach erlebt die Jahrhundertwende mit immerhin bereits 1054 Einwohnern, die im Durchschnitt ein auskömmliches Leben im Dorf führen können.

1913
Die Sulzbacher Kinder können eine neue, großzügig gebaute Schule beziehen, die ihren Standort am Platz der Linde, dem Zentrum des Dorfes, hat.

1918
Unmittelbar nach dem Krieg erhält das Dorf, entgegen den bisherigen Verhältnissen, erstmals einen hauptamtlichen Bürgermeister.

1933
Wie überall in Deutschland übernehmen auch in Sulzbach die Nationalsozialisten die Verwaltung und bestimmen mehr oder weniger das Leben in der Gemeinde.

1945
Am 19. Mai erhält Sulzbach, von den Amerikanern eingesetzt, eine erste kommissarische eingesetzte Zivilverwaltung mit einem Bürgermeister und drei Beiräten.

1952
Sulzbach wird an die Gasversorgung angeschlossen. Die Gemeinde beginnt, Gewerbe und Industrie anzusiedeln. Baubeginn einer katholischen Kirche.

1954
Als eine der ersten Gemeinden Hessen erhält Sulzbach eine vorbildliches Dorfgemeinschaftshaus, das von den Bürgern sofort angenommen wird und dessen Einrichtungen voll genutzt werden. Hier ist auch gleichzeitig die Gemeindeverwaltung untergebracht.

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