Fluglärm
Berichte / InformationenHier stellen wir Ihnen alle Berichte, Informationen und Einstellungen zu Thema "Fluglärm" und "Fluglärmminderung" zur Verfügung. |
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Auswertung der Messstation Sulzbach August 2011 vom Umwelt- und Nachbarschaftshaus im Forum Flughafen und Region Auswertung der Messstation Sulzbach September 2011 vom Umwelt- und Nachbarschaftshaus im Forum Flughafen und Region Auswertung der Messstation Sulzbach Oktober 2011 vom Umwelt- und Nachbarschaftshaus im Forum Flughafen und Region Auswertung der Messstation Sulzbach Januar 2012 bis Mai 2012 vom Umwelt- und Nachbarschaftshaus im Forum Flughafen und Region Auswertung der Messstation Sulzbach Juni 2012 bis Dezember 2012 vom Umwelt- und Nachbarschaftshaus im Forum Flughafen und Region Fluglärmmessung mit automatischer Geräuschklassifikation D.Hemmer1, D. Knauß2, C. Pörschmann1 Fachhochschule Köln, 50679 Köln - e-mail: dominic.hemmer@fh-koeln.de deBAKOM GmbH, 51519 Odenthal Resolution der Fraktionen in der Gemeindevertretung zur Fluglärmminderung Antwortschreiben Bundesministerium für Verkehr, Bau u. Stadtentwicklung Bundesminister Dr. Ramsauer zur Resolution vom 06.10.2011 Fluglärm - Messung Sulzbach DFS Deutsche Flugsicherung GmbH Flugverfahren am Flughafen Frankfurt/Main Sitzung in der Gemeinde Sulzbach |
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Taunusstädte und -gemeinden klagen gegen Flugroute, Zwischenstand Lärmschutz auch im Urlaub, unter diesem Stichpunkt trafen sich die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister Eva Söllner für Liederbach, Christiane Augsburger für Schwalbach, Renate Wolf für Sulzbach, Norbert Altenkamp für Bad Soden und Thomas Horn für Kelkheim. Prof. Dr. Martin Meißner berichtete über den Zwischenstand des Prozessverfahrens. Das Treffen fand am 25. Juli 2012 im Rathaus von Schwalbach statt. Am 16. Januar 2012 haben die Taunusstädte und -gemeinden beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof Klage erhoben gegen die Flugrouten. Die Klage wurde der beklagten Bundesrepublik Deutschland zugestellt. Beigeladen zum Prozessverfahren wurde die Fraport AG Frankfurt Services Worldwide. Derzeit werden die Schriftsätze gegenüber dem Gericht ausgetauscht. Ein Termin zur mündlichen Verhandlung ist noch nicht bestimmt. Die Taunusstädte und -gemeinden rügen insbesondere, dass sie bei der Planung der Flugrouten nicht beteiligt wurden. Auch deshalb sind die Belange der Einwohner bei der Planung nicht berücksichtigt worden. Speziell die nördliche Gegenanflugroute wurde weiter nach Norden verschoben und verläuft jetzt nicht mehr entlang der A 66, sondern über den Gebieten der klagenden Städte und Gemeinden. Diese Verschiebung nach Norden verursacht Fluglärm, weil die nördliche Gegenanflugroute jetzt über dichter besiedeltem Gebiet verläuft. Auch steigt der Vordertaunus nach Norden an, so dass die Flugzeuge jetzt eine niedrigere Höhe über Grund fliegen. Dabei hätte die nördliche Gegenanflugroute trotz der neuen nördlichen Start- und Landebahn nicht verschoben werden müssen. Die Bürgermeisterinnen und Bürgenmeister beschlossen, das nächste gemeinsame Treffen zum Thema Lärmschutz gegen Flugrouten im Herbst 2012 abzuhalten und dabei das weitere Vorgehen abzustimmen. Zu berücksichtigen wären dann auch die zwischenzeitlichen Entwicklungen. Speziell wäre zu prüfen, ob das Lärmschutzpaket der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH Wirkung gezeigt hat. Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der klagenden Städte und Gemeinden treten mit Ihrer Klage dafür ein, dass die nördliche Gegenanflugroute so verändert wird, dass sie keinen störenden Fluglärm verursacht. Eine Anhebung der nördlichen Gegenanflugroute um 1.000 Fuß (= 305 Meter) wäre zumindest ein Zeichen, dass jetzt auch die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH auf die geltend gemachten Lärmschutzbelange der Einwohner des Vordertaunus reagiert. |
